Medienmitteilung vom 3.2.2006

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Internationale Konferenz der Inkassofirmen für Rundfunkgebühren

Am 2./3. Februar trafen sich die europäischen Inkassofirmen für Rundfunkgebühren zu ihrem zweijährlichen Erfahrungsaustausch in Bern. Gastgeberin war die Schweizerische Inkassostelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren, die Billag AG mit Sitz in Freiburg.

Nicht nur in der Schweiz, sondern in den meisten europäischen Ländern werden die Radio- und Fernsehprogramme des Service public bzw. des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Gebühren finanziert. Dabei sind die rechtlichen Grundlagen und das System des Inkassos dieser Gebühren von Land zu Land sehr unterschiedlich. Eines haben jedoch alle gemeinsam: im Interesse der Allgemeinheit ist es das Bestreben aller Inkassofirmen, dafür zu sorgen, dass die geschuldeten Rundfunkgebühren auch effektiv bezahlt werden.

Vertreterinnen und Vertreter aus Finnland, Grossbritannien, Deutschland, Irland, Israel, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz tauschten während zwei Tagen in Bern ihre Erfahrungen aus und diskutieren die Wirksamkeit von Informations- und Akquisitionsmassnahmen. Ein weiteres Thema war die technologische Entwicklung im Bereich der Verbreitung von Rundfunkprogrammen, bspw. über das Handy oder via Internet.

Die nächste internationale Konferenz der Inkassofirmen für Rundfunkgebühren wird im Jahr 2008 statt finden.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Jonny Kopp, Corporate Communications, Billag AG 
Mail: jonny.kopp@billag.com

Freiburg, 3. Februar 2006